Biografie
Name: Mag. Dr. Manfred Haimbuchner
Geburtsdatum: 12. August 1978
Geburtsort: Wels
Wohnort: 4641 Steinhaus
Ausbildung: Doktor der Rechtswissenschaften
Ziviler Beruf: Rechtsanwaltsanwärter Kanzlei Dr. Paul Fuchs, Thalheim
Politik: Landesparteiobmann Stv. der FPÖ OÖ, Abg. z. NR, Spitzenkandidat für die Landtagswahl in OÖ 2009, seit 23.10.2009 Landesrat für Wohnbau, Naturschutz und Sparkassenaufsicht
Lieblingsbuch: Ernst von Salomon, „Der Fragebogen“, schildert sehr gut, dass die Vergangenheit nicht in Schwarz und Weiß unterteilt werden kann.
Lieblingsfilm: „Spartacus“, ein Klassiker über den Kampf um Freiheit
Musikvorlieben: Falco, Austropop, Neue deutsche Welle, Beethoven
Politische Vorbilder: Vater, Ing. Lambert Haimbuchner, langjähriger FPÖ Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Steinhaus
Dr. Erich Mende, deutscher Bundesminister, FDP später CDU
Dr. Johann Schober, einziger österreichischer Bundeskanzler des Dritten Lagers
Private Vorbilder: Mutter, Vater
Lieblingszitate:
„Was die Freiheit uns gibt, stiehlt sie dem Sozialismus, und was der Sozialismus uns gibt, stiehlt er der Freiheit.“ Werner Finck, deutscher Kabarettist
„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“
Friedrich der Große
Dr. Manfred Haimbuchner wurde am 12. August 1978 geboren. Er besuchte die Prof. Dr. Anton Eiselsberg-Volksschule in Steinhaus, anschließend das Bundesgymnasium Dr. Schauer-Straße in Wels, wo er 1997 maturierte. Nach der Absolvierung des Präsenzdienstes als Sanitäter begann er das Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität, wo er im März 2006 mit Auszeichnung promovierte.
Seine politische Karriere begann mit dem Eintritt in die FPÖ im Jahre 2000, 2003 wurde er Gemeinderat und Fraktionsobmann in Steinhaus, 2005 Bezirksparteiobmann der FPÖ Wels Land. 2006 wurde er als jüngster FPÖ Mandatar in den österreichischen Nationalrat gewählt, 2008 erneut.
Seit 2008 ist er Landesparteiobmann Stv. der FPÖ OÖ, seit Jänner 2009 designierter Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Oberösterreich im September 2009.
Manfred Haimbuchner fungierte für die FPÖ von 2006 bis 2008 als Jugendsprecher, wo er unter anderem für eine Aufwertung der Lehrlingssausbildung und die Einführung der „Schnupperhaft“ zur Bekämpfung der ausufernden Jugendkriminalität eingetreten ist. Seit 2007 ist er Vertriebenensprecher der FPÖ, seit 2008 Rechnungshofsprecher und Obmann des Volksanwaltschaftsausschuss. Zudem ist er Mitglied in den Ausschüssen für Außenpolitik, Landwirtschaft, Konsumentenschutz und Unvereinbarkeit.
Im Eurofighteruntersuchungsausschuss machte Manfred Haimbuchner erste Erfahrungen in Bezug auf die parlamentarische Kontrolle der Regierung, welche er nun als Rechnungshofsprecher und Mitglied des Unterausschusses des Rechnungshofausschusses zur AUA weiterhin umsetzt, um den verschwenderischen Umgang der Regierung mit dem Geld der österreichischen Bürger aufzuzeigen.
Manfred Haimbuchner steht für eine freiheitliche Politik im klassischem Sinne, welche nationale und liberale Grundsätze miteinander vereint. Ein sparsamer Staat und eine schlanke Verwaltung haben freien Bürgern Möglichkeiten zur Eigenverantwortung und Freiheit zu garantieren. In Fragen der äußeren und inneren Sicherheit, sowie der Zuwanderung, ist ein starker und konsequenter Staat von Nöten, um das Leben und das Eigentum seiner Bürger zu schützen, genau so wie unsere Werte und unsere Kultur. Den Schwächsten in unserer Gesellschaft muss der Staat ein soziales Netz bieten, aber kein gemütliches Leben schlecht ausgebildeter Zuwanderer auf Kosten der arbeitenden Allgemeinheit.
Diese Werte und Überzeugungen setzt Manfred Haimbuchner auch in seinem Leben um und trägt sie nicht als Lippenbekenntnisse vor sich her. Daher arbeitet er trotz seiner Tätigkeit als Nationalratsabgeordneter als Rechtsanwaltsanwärter und kennt daher die Realität der Privatwirtschaft. Auch als Mitglied der Schülerverbindung Gothia Wels und des akademischen Corps Alemannia Wien zu Linz repräsentiert er das Gedankengut des Dritten Lagers und der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft.